Trocknerbälle können Zeit, Energie und Nerven sparen

veröffentlicht am 3. Juni 2017 in Uncategorized von

Trocknerbälle sind optionale Gadgets für Trockner. Sie bestehen meist aus Kunststoff. Ihre Oberfläche ist oft mit Noppen überzogen. Warum sparen diese kleinen Dinger Geld, Zeit und Nerven?

 
Der Sinn dahinter ist:

  • Eine merkbare Verkürzung der Trocknungszeit.
  • Einsparung der Energie von bis zu 25 %
  • Glättung der Wäsche.
  • Ebenso machen Trocknerkugeln den Weichspüler obsolet.
  • Erleichtertes Bügeln

 
 
Die Idee hinter Trocknerbällen ist recht simpel. Man legt die Bälle zur nassen Trocknerwäsche hinzu und startet den Trockner. Die Trocknerkugeln sorgen durch die stete Zirkulation im Trommelinneren für eine aufgelockerte Wäsche und ebenso eine bessere Luftzirkulation. Auch speichern Trocknerbälle die warme Prozessluft und geben Sie an die zu trocknenden Klamotten ab. Laut einiger Hersteller kann damit die Trocknungszeit um ein Viertel verkürzt werden. In jedem Fall wird sie merkbar verkürzt. Pro Trockenvorgang sollte man zwischen vier und sechs Kugeln zur nassen Wäsche hinzufügen. Ein Ball hat in der Regel 50 Gramm. Je schwerer die Bälle sind, desto besser.

       Auch kein schlechter Nebeneffekt: Trocknerbälle erleichtern das Bügeln ungemein, da die Klamotten deutlich weniger beim Trocknen zerknittert werden.

 
 
Interessanterweise lassen sich Trocknerkugeln auch als Ersatz zum Weichspüler einsetzen. Die kleinen Helfer lockern die Klamotten während des Trockners auf und machen Sie damit so weich wie nur irgend möglich. Damit wird der Einsatz Von Weichspüler (und damit eine Menge Chemikalien) obsolet. Hervorragend für Allergiker. Wer hier nun den Parfümgeruch des Weichspülers vermisst, für den gibt es auch eine Lösung: einige Trocknerbälle lassen sich mit extra angefertigten Duftsticks bestücken und sorgen damit für einen angenehmen, frischen Geruch.
 Trocknerbälle Filz Test
 

Biologische Alternativen zum Plastik-Trocknerball

Ein Nachteil von Tocknerkugeln aus Kunststoff ist eben genau dieser. Je nach Temperatur und Qualität des Trocknerballs können mit der Zeit Kuststoffpartikel sich im Gewebe der Wäsche verhängen und bei sensiblen Personen Hauirritationen hervorrufen. Gerade deshalb sind bei Kleinkindern im Haus herkömmliche Trocknerbälle aus Kunststoff nicht empfehlenwert. Eine biologische Alternative zu Kunststoff-Trocknerkugeln sind Filzbälle. Diese sind völlig frei von Schadstoffen. Sie werden meist aus Schafswolle hergestellt und völlig chemikalienfrei verkauft.
 
Ein alter Mythos sind Tennisbälle als Ersatz zur Trocknerkugeln. Auch wenn die Idee gut und zumindest in ihrer Form Tennisbälle auch als Trocknerkugeln Ersatz verwendet werden können, empfehlen wir die Tennisbälle dort zu lassen wo sie hin gehören. Zu viele schädliche Chemikalien und Kunststoffe/Gummis beinhaltet ein Tennisball, welche definitiv nicht für die hohen Temperaturen im Trockner geeignet sind und giftige Gase verursachen kannn.
Die Reste des Tennisballs setzen sich dann im Gewebe der Wäsche fest, und können Irritationen und Reizungen an der Haut verursachen. Außerdem besteht ein hohes Risiko einer Verfärbung der Wäsche.


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